Anzeige | Home Office – Das brauchst du!

Home Office

Ich bin hauptberuflich Lehrerin und nebenbei Bloggerin. Das bedeutet, dass ich sehr viel Zeit zu Hause an meinem Schreibtisch verbringe und von dort aus arbeite. Wem es von euch genau so geht und wer ebenfalls viel von zu Hause aus arbeitet, der weiß sicher auch, wie wichtig ein schöner & funktioneller Arbeitsplatz ist. Aber was genau darf denn nun in deinem Home Office auf keinen Fall fehlen?

Zuerst möchte ich natürlich – wenn auch offensichtlich – darauf hinweisen, dass ich hier Tipps gebe, die MIR helfen, mich in MEINEM Home Office wohlzufühlen. Das kann auf euch ebenso (teilweise) zutreffen oder eben nicht. Vielleicht benötigt ihr noch andere Dinge, dann teilt eure Tipps gerne noch in den Kommentaren.

Wie bereits erwähnt, muss mein Arbeitsbereich zu Hause zwei sehr unterschiedlichen Tätigkeiten gerecht werden, die jedoch auch einiges gemeinsam haben. Neben viel Platz und einer großen Arbeitsfläche (Ich verschwinde regelmäßig zwischen Lehrbüchern und anderen Unterrichtsmaterialien.) möchte ich auch ausreichend Stauraum für Tools wie ein Laminiergerät (auch am Gymnasium sehr hilfreich) und meinen Drucker.

So organisierst du dein Home Office

  • Das bringt uns auch schon zum ersten und wahrscheinlich wichtigsten Punkt – der Schreibtisch! So verlockend es auch manchmal sein mag, den Laptop mit ins Bett zu nehmen und von dort aus zu arbeiten, so wenig effektiv ist es auch – jedenfalls für mich. Gerade wenn man von zu Hause aus arbeitet, ist es wichtig, dem Kopf mit der Wahl des Arbeitsplatzes zu signalisieren, dass es nun ans Eingemachte geht. Der Schreibtisch sollte deshalb das Herzstück sein. Ich brauch es außerdem aufgeräumt und ordentlich. Je mehr unnötiges Zeug auf der Oberfläche herumliegt, desto schneller bin ich abgelenkt und sein es nur vom Gedanken: „Du musst hier erst einmal Ordnung schaffen“!

 

  • Zum Thema Effektivität am Arbeitsplatz gehört es auch, auf die Zeit zu achten. Feste Arbeitszeiten – daran muss man sich echt gewöhnen – helfen dabei, den Workload des Tages auch zu bewältigen und euer Ziel im Auge zu behalten. Verwechselt nicht Effektivität und Effizienz: Effizient ist es, eine Aufgabe möglichst ressourcenschonend zu erledigen. Beispielsweise den Boden mit einem vernünftigen Staubsauger zu reinigen, anstatt einen Handfeger zu verwenden, weil euch diese Methode schneller und mit weniger Anstrengung fertig werden lässt. Bringt uns diese Tätigkeit jedoch näher an unser Ziel, ist sie also effektiv? Anders ausgedrückt: Machen wir das Richtige? (Für mich eben eine interessante Unterrichtsstunde zu planen oder einen neuen Beitrag für euch zu schreiben) Eher nicht. Ihr versteht, was ich meine? Den Haushalt durch Effizienz im Nu zu erledigen, kann wahnsinnig zufriedenstellend sein, aber im Hinblick auf euer Ziel ist das nicht effektiv. Warum erzähle ich euch das? Weil es einfacher ist, effizient zu sein als effektiv zu arbeiten. Hier ein kleiner Hack, dort etwas Zeit gespart und schon fühlen wir uns wie Alltagshelden, die alles im Griff haben. So, genug mit diesem kleinen Produktivitäts-Exkurs. 😉

 

  • Licht ist am Arbeitsplatz ebenso wichtig, wie frische Luft. Beides lässt sich ganz einfach vereinbaren, wenn der Schreibtisch vor dem Fenster steht. Tageslicht macht wach. Wer wach ist, ist produktiv. Ganz einfach oder?

 

  • Ich selbst ertappe mich ständig dabei, dass ich mindestens auf einem angewinkelten Bein sitze oder sogar im Schneidersitz an Laptop sitze. Was bei meiner morgendlichen Yoga-Praxis noch genau richtig ist, eignet sich eher weniger für einen kompletten Arbeitstag. Achtet also auf einen guten Stuhl, der in der idealen Höhe am Schreibtisch steht und auch nach einigen Stunden noch bequem ist.

 

  • Ich hatte es ja schon gesagt, dass ein ordentlicher Drucker für meine Arbeit unerlässlich ist. Erst von ein paar Wochen habe ich mir dieses Modell von *Tonerpartner zugelegt. Für mich war wichtig, dass der Farbdrucker auch eine Kopier- und Scanfunktion hat und über eine WLAN Funktion verfügt. Bei dem Rest habe ich mich auf gute Beratung verlassen. Bisher bin ich mehr als zufrieden mit dem Gerät, das sich auch von mir „Technik-Niete“ ganz einfach bedienen lässt. Wer selbst einen Drucker zu Hause stehen hat, der weiß, dass die Anschaffung des Gerätes die eine Sache ist, die Unterhaltung eine andere. Toner nachzukaufen gehört für mich so ungefähr zu den nervigsten Home Office-Aufgaben überhaupt. Ganz davon angesehen, sind Original-Toner auch richtig teuer. Deshalb greife ich ab dem 2.-3. Nachkauf auch getrost auf Anbieter wie Tonerpartner zurück, die beinahe für jedes denkbare Modell neben den originalen auch alternative (und meist etwas günstigere) Kartuschen anbieten. Die Lieferung ist sogar kostenlos und der Einbau der alternativen Kartuschen unterscheidet sich nicht von dem der Originale.

 

  • Feierabend zu machen ist ungefähr genau so wichtig, wie überhaupt erst einmal mit der Arbeit zu Hause zu beginnen. Setzt euch eine feste Zeit, wenn es möglich ist oder wenigstens ein letztes Projekt für den Arbeitstag, nach dem ihr dann den Laptop herunterfahrt. Ich kenne diesen Workflow selbst nur zu gut, der mich bis in die Nacht am Schreibtisch sitzen lässt. Das kann man ruhig mal machen – ist ja ein FLOW – manchmal bringt die letzte halbe Stunde eben einfach nicht mehr, weil die Konzentration schon längt weg ist. Dann heißt es: Rechner aus, Bücher zu, Stifte weg & und maximal noch die TO DOs für den nächsten Tag notieren. Dieser kann dann an einem aufgeräumten Arbeitsplatz neu starten und hoffentlich mit diesen Tipps so richtig erfolgreich werden. 🙂

Home Office

 

Home Office

Was ist für neuer Home Office unerlässlich? Habt ihr noch weitere Tipps, die das Arbeiten von zu Hause erleichtern?

*Dieser Beitrag ist in fleißiger Kooperation mit Tonerpartner entstanden. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit! Außerdem sind alle mit einem * gekennzeichneten Links Affiliate-Links.

You may also like

15 Kommentare

  1. Danke für den tollen Beitrag.
    Ich liebe meinen Home Office Bereich und sehe es ähnlich wie Du.
    Mir ist auch noch ein wenig der Ausblick wichtig. Also beim Nachdenken hilft mit ein ganz bestimmtes Bild auf der einen Seite und ein Fenster in der Nähe.
    Und was auch seit einiger Zeit auf meinem Schreibtisch nicht fehlen darf, ist eine hübsche Wasserflasche. Ich vergesse sonst immer auf das Trinken und das erfrischt zwischendurch die Gehirnzellen.
    Liebe Grüße Martina (www.stielreich.at & http://www.stielreich.at/blog/ )

  2. Deine Tipps für das Home Office sind echt toll. Feste Arbeitszeiten finde ich zum Beispiel ganz wichtig, da man so zumindest einen Rahmen hat an dem man sich orientieren kann. Ansonsten finde ich aber auch Licht ganz wichtig. Mein Schreibtisch steht deshalb auch direkt unterm Fenster.

    Liebe Grüße, Milli
    (https://www.millilovesfashion.de)

  3. Ein super guter Beitrag. Also ich bin eine von denen, die tatsächlich den Laptop mit ins Bett nehmen 🙂 Und leider besitze ich auch keinen Schreibtisch. Aber deine Tipps sind trotzdem hilfreich 🙂 Ich sollte mir wirklich mal einen vernünftigen Arbeitsplatz zulegen 🙂

    Liebe Grüße,
    Sarah

    http://www.vintage-diary.com

  4. Hallo Andrea,
    ich habe mir auch schon oben ein tolles Büro eingerichtet. Zwar erstmal nur die Basics, aber das WLAN reicht bisher noch nicht bis nach oben und deswegen arbeite ich meist von der Couch aus. Was ja für den Rücken wirklich nicht gut ist. Da muss ich dringend mal eine Lösung finden! Toller Beitrag!

    Liebst Linni
    http://www.linnisleben.de

  5. Der perfekte Beitrag für mich :-)! Ich habe mein Office auch zu Hause und sitze fast den ganzen Tag bzw. vor allem in der Nacht (da kümmere ich mich dann um meinen Blog) vor dem PC … ich glaube meine Arbeitssituation ist nicht so ideal. Ich muss da echt was ändern – danke für deinen Anstoß!

    Liebe Grüße
    Verena

  6. ich kann dir nur zustimmen liebe Andrea, wenn man zuhause arbeitet, dann muss die Atmosphäre schon stimmen … genau die richtige Dosis aus kreativitätsfördnerd, aber nicht ablenkend! für mich ist da v.a. eine Trennung zw. privat und Home Office wichtig 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  7. Für mich ist mein Home Office auch wahnsinnig wichtig. Ich habe mir extra ein Büro in der Wohnung eingerichtet mit einem 2m langen Schreibtisch – und arbeite trotzdem auf der Couch 😀
    Ich hab festgestellt, dass mir der Platz einfach nicht ausreicht. Ich muss meine Unterlagen komplett um mich herum ausbreiten können (Bilanzbuchhalterin im HO) und da ist meine Couch irgendwie besser geeignet als eine 80cm tiefe Schreibtischplatte. Und ich bin auch so ein Mensch, der sich alle 5 Minuten umsetzt xD

  8. Ich musste leider schon oft feststellen, dass ich kein Home Office Typ bin. Ich lasse mich sehr leicht ablenken und kann mich im Büro einfach besser auf meine Arbeit konzentrieren… Das war schon zu Uni-Zeiten so, da bin ich zum Hausarbeitenschreiben und Lernen immer in die Bib gefahren. Zu Hause konnte ich das einfach nicht.
    Liebe Grüße,
    Emilie von LA MODE ET MOI

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere