Kürbis-Curry mit Kichererbsen & Babyspinat (vegan, fettarm, gesund)

Das heutige Rezept stand schon seit guten zwei Wochen auf meiner To do-Liste, aber irgendwie habe ich es nie geschafft, das Kürbis-Curry endlich einmal zu kochen. Hinzu kommt, dass der Herbst zwar viele gemütliche Stunden bei Kakao und einem guten Buch mit sich bringt, aber ebenso viele schlechte Lichtverhältnisse. Die früh einsetzende Dämmerung wird jedes Jahr wieder zum Problem, weil gute Fotos einfach am besten bei Tageslicht funktionieren. Ein Problem, welches wahrscheinlich nur Blogger verstehen, aber glaubt mir #thestruggleisreal !

Nun aber zum Wesentlichen! 🙂 Currys sind einfach das perfekte Essen für die kältere Jahreszeit, weil sie nicht nur super gesund sind, sondern auch wunderbar von innen wärmen und satt machen. Damit kann man es sich am Abend auf dem Sofa gemütlich machen und einfach nur genießen. Natürlich darf der Kürbis nicht fehlen, denn im Herbst gehört er einfach dazu. Die Vorteile des Hokkaido-Kürbis habe ich euch bereits in meinem letzten Rezept-Post genannt. Hier könnt ihr gerne noch einmal vorbeischauen.

Neben der Hauptzutat kommen aber auch noch Zucchini, Paprika und Kichererbsen in den Topf. Letztere sind gerade für Personen, die sich vegan ernähren eine tolle Eiweißquelle. Sie liefern sogar mehr davon, als so manche Fleischsorte! 😉 Darüber hinaus sind Kichererbsen auch ein sehr guter Kalzium-Lieferant und mit ihrem hohen Ballaststoffgehalt sorgen sie außerdem dafür, dass das Curry auch lange satt macht.

Zu dem Kürbis-Curry habe ich heute ganz #fancy schwarzen Reis von *Reishunger serviert. Das sieht zunächst sehr ungewöhnlich aus, schmeckt aber wirklich super lecker und ist auch mal was anderes. Besonders wenn man für Gäste kocht, lohnt es sich, denn die werden nicht schlecht staunen über den schwarzen Reis auf ihren Tellern. Eine Nachbestellung ist jedenfalls unterwegs. 😉

Das Rezept für das Kürbis-Curry mit Kichererbsen und frischem Spinat

Wir benötigen (für 4 Portionen):

  • 1/2 Hokkaido-Kürbis
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 Paprikaschote
  • 1 Glas Kichererbsen (abgetropft und abgespült)
  • 1 Hand voll frischer Spinat
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Stück Ingwer (daumengroß)
  • 1 Stück Kurkuma (daumengroß)
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 TL Kürbiskönig (Herbaria, Bioladen)
  • 1 TL Rotes Curry (Herbaria, Bioladen)
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 EL Sojasoße
  • 1 TL Kokosöl
  • etwas frische Petersilie
  • schwarzer Reis zum Servieren (alternativ Vollkornreis)

nützlich: Sieb, Backpapier

So geht’s:

  1. Das Gemüse (Hokkaido-Kürbis, Zucchini, Paprika) waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
  2. Kichererbsen abgießen und gut abspülen.
  3. Alles auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und im Ofen bei 200°C etwa 30 Minuten garen.
  4. In der Zwischenzeit den Reis nach Packungsanweisung zubereiten.
  5. Zwiebel, Ingwer und Kurkuma fein hacken und im Kokosöl anschwitzen.
  6. Tomatenmark und die Gewürze dazu geben und mit anschwitzen.
  7. Mit Kokosmilch (und ggf. etwas Wasser oder Gemüsebrühe) ablöschen und die Sojasoße dazugeben.
  8. Das Gemüse aus dem Ofen nehmen und zur Soße und den Topf geben.
  9. Alles zusammen noch 5 Minuten leicht köcheln lassen.
  10. Ganz zum Schluss den frischen Spinat dazugeben und einfallen lassen.
  11. Das Curry mit dem Reis anrichten und mit frischer Petersilie bestreuen.
  12. Genießen! 🙂

Lasst mich unbedingt wissen, wenn ihr das Rezept nachmacht, postet ein Bild davon auf Instagram und verlinkt mich darauf (@chapeaublog)! Ich freue mich auf eure Fotos! 🙂

An die Blogger unter euch: Wie löst ihr das Problem mit dem Tageslicht bei euren Fotos?

Kürbis-Curry

Kürbis-Curry

Kürbis-Curry

Kürbis-Curry

 

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